Christian Fühner lobt AWO-Engagement im Lingener Wohngebiet „Goosmanns Tannen“ und fordert nächste Schritte

Christian Fühner lobt AWO-Engagement im Lingener Wohngebiet „Goosmanns Tannen“ und fordert nächste Schritte

Projekt „Goosmanns Tannen 2.0“ wird auf Grundlage des Landesförderprogramms „Gute Nachbarschaft“ für drei Jahre gefördert.

Lingen. Um sich über die aktuelle Situation und die letztmonatigen Ent-wicklungen im Stadtteil „Goosmanns Tannen“ zu informieren, besuchte der hiesige Landtagsabgeordnete Christian Fühner jetzt den AWO Abenteuerspielplatz. Der Leiter der Einrichtung, Daniel Sielaff und seine Kollegin Melanie Berling berichteten dort über aktuelle Themen und Herausforderungen. Be-sonders in den letzten Monaten entstand im Zuge der Pandemie ein hohes Konfliktpotenzial, da sich auch große Familien vorwiegend gemeinsam in ihren kleinen Wohnungen aufhalten mussten. Für den Stadtteil Goosmanns Tannen sehen Sielaff und Berling aber im Gespräch mit Fühner viele Möglichkeiten, weitere attraktive Rahmenbedingungen zu schaffen. So habe man sich sehr über die nun verbesserte Anbindung an den LiLi-Bus gefreut. Mit der Landesförderung können nun weitere Stadtteilverbesserungen angestoßen werden. Das Programm „Gute Nachbarschaft“ des Landes Niedersachsen fördert nun die wichtige Arbeit mit dem Projekt „Goosmanns Tannen 2.0 vom AWO Stadtteiltreff Goosmanns Tannen“ mit 30.000 Euro pro Jahr. Zusätzlich bringt sich die Stadt Lingen ebenfalls mit einer jährlichen Zuwendung von 10.000 Euro in das Förderprogramm ein, sodass eine Gesamtfördersumme von 40.000 Euro entsteht.

Das Förderprogramm soll gerade den Aspekt der Selbstverantwortung der Bewohnerinnen und Bewohner auf drei verschiedenen Ebenen stärken:
Durch niedrigschwellige Beratung durch die Arbeiterwohlfahrt, gegenseitige Begegnung zwischen den Anwohnern und größerer Beteiligung an der kommunalen Politik soll der Stadtteil weiterentwickelt werden.
Christian Fühner erhofft sich durch die Fördermaßnahmen auch eine stärkere Kooperation mit Vereinen und Verbänden. „Sport und Kultur bringen uns als Gesellschaft zusammen. Eine Kooperation zwischen der AWO und weiteren Partnern kann viel bewegen. Es geht vor allem um die Stärkung von Selbstbewusstsein, Verantwortungsbewusstsein, Teamgeist, Frustrationstoleranz und Fleiß. Ich bin der AWO, insbesondere Daniel Sielaff und seinem Team sehr dankbar, dass sie als wichtiger Ansprechpartner vor Ort sich mit überragendem Engagement um die Menschen kümmern.“

Quelle: Team Fühner

Foto: Team Fühner