Fühner: „Fördersummen in Niedersachsen nun durch Bundesmittel stark erhöht“

Fühner: „Fördersummen in Niedersachsen nun durch Bundesmittel stark erhöht“

Lingen. Mit sofortiger Wirkung erhöht das Land Niedersachsen seine Unterstützung für Unternehmen und passt die Förderrichtlinien an. Bereits am 24.03.2020 hat Niedersachsen als eines der ersten Bundesländer ein eigenes Soforthilfeprogramm „Liquiditätssicherung für kleine Unternehmen“ auf den Weg gebracht. Ziel war es, so schnell wie möglich die ersten liquiditätssichernden Maßnahmen umzusetzen. Die jetzt vom Bund bereitgestellten Mittel und die Bund-Länder-Vereinbarungen führen nun dazu, dass die bestehende Richtlinie zum 31.03.2020 durch zwei neue Richtlinien ersetzt wird.

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Erstes Förderinstrument des Landes Niedersachsen bei der NBank einsehbar

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Fühner: Erstes Förderinstrument des Landes Niedersachsen bei der NBank einsehbar

Lingen (Ems) / Hannover. „Wirtschaftlich wird die Corona-Krise massive Auswirkungen haben. In einem allerersten Schritt seitens des Landes planen wir die Einführung eines Kredits zur Liquiditätshilfe“, erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Fühner. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten einen Kreditbetrag bis 50.000 Euro. Ziel ist es, kleine Unternehmen, die auf Grund von temporären Umsatzrückgängen im Zuge der Corona-Krise einen erhöhten Liquiditätsbedarf aufweisen, zu unterstützen“, so Fühner.

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Fühner: Niedersachsen stellt 4,4 Milliarden Euro im Kampf gegen das Coronavirus zur Verfügung

Fühner: Niedersachsen stellt 4,4 Milliarden Euro im Kampf gegen das Coronavirus zur Verfügung

Entschiedenes und unbürokratisches Handeln ist angebracht

Lingen. „Aus Verantwortung für uns alle müssen wir ohne weitere Verzögerungen für einen begrenzten Zeitraum unser gesellschaftliches Leben und unsere Gewohnheiten weiter herunterfahren. Alles hat sich dem Schutz unserer Bevölkerung und der Gesundheit aller unterzuordnen, so sehr einige auch zweifeln mögen. Wir dürfen jetzt keine Zeit verlieren“, erklärte der Abgeordnete Fühner heute in Lingen.

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Fühner: „Wir wollen die Mobilität länderübergreifend verbessern. Die „Osnabrücker Erklärung“ zeigt, dass wir vorankommen.“

Fühner: „Wir wollen die Mobilität länderübergreifend verbessern. Die „Osnabrücker Erklärung“ zeigt, dass wir vorankommen.“

Fahrverbotsregelungen werden gelockert – wichtiger Beschluss für die Logistik
Im Rahmen der zweiten Verkehrskonsultation am vergangenen Montag wurde die „Osnabrücker Erklärung“ durch Niedersachsens Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann und seinem Kollegen aus NRW, Verkehrsminister Hendrik Wüst unterzeichnet. Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen wollen ihre Abstimmung bei Verkehrsprojekten, welche beide Länder betreffen, vertiefen. Aufbauend auf die im Februar geschlossene „Münsteraner Erklärung“, liegt der Schwerpunkt hierbei auf Straßenverkehrs- und Wasserstraßen- Projekten, aber auch der Ausbau von Radschnellwegen soll unterstützt werden.

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Erstes Klima World Café im Wasserturm in Lingen

Erstes Klima World Café im Wasserturm in Lingen

Fühner: Klima- und Umweltschutz kein Trend, sondern dauerhaft notwendig!
Lingen (Ems). In der letzten Woche luden die CDU-Abgeordneten Christian Fühner und Albert Stegemann sowie die Junge Union Lingen Jugendliche und junge Erwachsene zu einem Klima World Café ein, um über Forderungen und Maßnahmen für den Klima- und Umweltschutz zu diskutieren.

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Fühner: Berufliche Bildung ermöglicht vielfältige Karrierechancen

Fühner: Berufliche Bildung ermöglicht vielfältige Karrierechancen

BBS will „Schule gegen Rassismus“ werden

Thuine. An der von der Landesregierung durchgeführten ersten „Woche der beruflichen Bildung“ haben auch der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Fühner und Marc-Andre Burgdorf, Bewerber um das Landratsamt im Emsland teilgenommen. Ziel dieser Woche ist es, die Wertschätzung und die Anerkennung gegenüber der dualen und der vollschulischen beruflichen Ausbildung auszudrücken

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Jugendliche helfen Jugendlichen online in Krisensituationen:

Jugendliche helfen Jugendlichen online in Krisensituationen:

CDU-Landtagsabgeordnete besuchen das “Tagebuch was antwortet”

Lingen. Der Tod durch Suizid ist bei jungen Menschen unter 25 Jahren die zweithäufigste Todesursache. Um jungen Menschen bei Suizidgedanken und in Krisensituationen zu helfen, gibt es im Emsland seit Januar 2017 das Projekt „ [U25] Online-Suizidprävention“. Unter dem Leitsatz „Jugendliche helfen Jugendliche“  führt der Caritasverband Emsland als einziger niedersächsischer Partner dieses Projekt. Der sozialpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Volker Meyer  und der hiesige Landtagsabgeordnete Christian Fühner (CDU) informierten sich nun vor Ort über dieses Projekt.

„Die ehrenamtliche Mitarbeit erfordert ein hohes Maß an Verbindlichkeit der Jugendlichen, denn voraus geht immer eine  mehrmonatige Ausbildung. Zudem verpflichtet sich jeder, regelmäßig an einer Supervision teilzunehmen“, so Marcus Drees, Geschäftsführer beim Caritasverband Emsland. Bundesweit gibt es nach seinen Worten aktuell rund 200 Peers, also Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren, die ihren Altersgenossen in Krisensituationen  per Mail zur Seite stehen.
Die fachliche Begleitung erfolgt im Emsland durch die Sozialpädagogin und Projektleiterin Katrin Warstat. Bis Ende 2017 bot sie als ergänzendes Angebot Suizidprävention an Schulen an. Diese Aufgabe musste leider aufgrund der fehlenden Finanzierung eingestellt werden. Sie begleitet die ehrenamtlichen Helfer unter 25 Jahren, die über ein internetbasiertes Online-Beratungssystem die anonymen Nachrichten ihrer verzweifelten Altersgenossen erhalten und mit viel Empathie und Verantwortungsbewusstsein  beantworten. .„Unser Ziel ist es, die  jungen Menschen dort abzuholen, wo sie häufig ihre Zeit verbringen: Im Internet“, erklärt Warstat.
Das [U25] Team im Emsland steht aktuell mit 28 Hilfesuchenden im regelmäßigen Kontakt.  In diesem Jahr nahmen bis Ende Mai 2018 bisher 62 Klienten das anonyme und kostenlose Beratungsangebot in Anspruch. Es wurden rund 640 Mails geschrieben „Die [U25]- Beratung per Mail kann man sich wie ein antwortendes Tagesbuch vorstellen. Die Hilfesuchenden haben die Möglichkeit, uns ihre Sorgen und Ängste anonym anzuvertrauen. Wir sind dann für sie da, hören zu und versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.“,  so Warstat. Im ersten Schritt gehe es darum, die Situation zu stabilisieren um dann gemeinsam weiterführende Hilfen zu finden.
Thomas Uhlen, Landessekretär von Caritas in Niedersachsen machte deutlich, dass die Digitalisierung eine Chance sei, um Barrieren abzubauen. Denn nicht jeder wolle aus Scharm oder Angst sofort eine Beratungsstelle aufsuchen. Maria Keiser-Scheer vom Caritasverband  für die Diözese Osnabrück wies darauf hin, dass es bei diesem Online-Angebot zunächst um die Stabilisierung gehe. Ziel sei es, Menschen dann in weiterführende Angebote zu vermitteln. „Hier handelt es sich um ein niederschwelliges Angebot, mit einem hohen Qualitätsstandard, bei dem die Anonymität gewährleistet wird. Ich bin mir sicher, dass hier sehr präventiv gearbeitet wird“, so Meyer. Er sagte zu, bei einem Gespräch mit dem Sozialministerium künftige finanzielle Fördermöglichkeiten ausloten zu wollen. Auch sein emsländischer Landtagskollege Fühner lobte  das Angebot. Ehrenamtliche könnten  in diesem innovativen Projekt im besonderen Maße ihre soziale Kompetenz beweisen.
Im August startet in Lingen ein neuer Ausbildungsgang zum [U25] Online-Krisenbegleiter. Interessenten können sich an die Caritas-Beratungsstelle in Lingen unter der Telefonnummer 0591 80062309 oder per Mail kwarstat@caritas-os.de  wenden. Weitere Information zu  [U25] sowie den Zugang für Hilfesuchende zum Beratungsangebot finden sie unter: www.u25-emsland.de

Quelle: Caritas Emsland

Bildquelle: Caritas Emsland