Lingen und Salzbergen profitieren stark vom Städtebauförderprogramm des Landes

Lingen und Salzbergen profitieren stark vom Städtebauförderprogramm des Landes

3 Mio. für Maßnahme „Große Straße und Umgebung & Stadtgraben“ in Lingen – Ortskernsanierung in Salzbergen wird weiterhin unterstützt

Lingen. „Dieses Fördergeld kann der gesamten Innenstadt einen Schub geben“, freut sich Landtagsabgeordneter Christian Fühner über die heutige Zusage des Niedersächsischen Bauministeriums für Fördergelder in Höhe von 3 Mio. Euro. Das Quartier im Bereich der Großen Straße ist zunehmend geprägt von Leerständen und einem erhöhten Sanierungsstau.

„Diese Städtebauförderungsmittel können nun dort mit dem Ziel eingesetzt werden, den zentralen Versorgungsbereich innerhalb der Fußgängerzone der Stadt Lingen erheblich zu stärken und neu zu strukturieren“, erläutert Oberbürgermeister Dieter Krone diese positive Nachricht. „Dies fügt sich hervorragend in unseren neuen Masterplan Innenstadt ein.“

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Über 23 Millionen Euro Corona-Soforthilfen sind bereits an emsländische Unternehmen geflossen

Über 23 Millionen Euro Corona-Soforthilfen sind bereits an emsländische Unternehmen geflossen

Lingen. Im Kampf gegen die Folgen der Corona-Krise stellen Bund und Länder umfangreiche finanzielle Mittel bereit. Bislang sind über 23 Millionen Euro Corona-Soforthilfen im Emsland angekommen. Das berichten die CDU-Politiker, der Landtagsabgeordnete Christian Fühner und der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann.  Ebenso wurden Unternehmen aus der Grafschaft Bentheim mit insgesamt über 11 Millionen Euro unterstützt, teilte Fühner mit, der im Landtag die Grafschafter Samtgemeinde Schüttorf vertritt.

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Fühner: „Fördersummen in Niedersachsen nun durch Bundesmittel stark erhöht“

Fühner: „Fördersummen in Niedersachsen nun durch Bundesmittel stark erhöht“

Lingen. Mit sofortiger Wirkung erhöht das Land Niedersachsen seine Unterstützung für Unternehmen und passt die Förderrichtlinien an. Bereits am 24.03.2020 hat Niedersachsen als eines der ersten Bundesländer ein eigenes Soforthilfeprogramm „Liquiditätssicherung für kleine Unternehmen“ auf den Weg gebracht. Ziel war es, so schnell wie möglich die ersten liquiditätssichernden Maßnahmen umzusetzen. Die jetzt vom Bund bereitgestellten Mittel und die Bund-Länder-Vereinbarungen führen nun dazu, dass die bestehende Richtlinie zum 31.03.2020 durch zwei neue Richtlinien ersetzt wird.

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Erstes Förderinstrument des Landes Niedersachsen bei der NBank einsehbar

Erstes Förderinstrument des Landes Niedersachsen bei der NBank einsehbar

Fühner: Erstes Förderinstrument des Landes Niedersachsen bei der NBank einsehbar

Lingen (Ems) / Hannover. „Wirtschaftlich wird die Corona-Krise massive Auswirkungen haben. In einem allerersten Schritt seitens des Landes planen wir die Einführung eines Kredits zur Liquiditätshilfe“, erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Fühner. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten einen Kreditbetrag bis 50.000 Euro. Ziel ist es, kleine Unternehmen, die auf Grund von temporären Umsatzrückgängen im Zuge der Corona-Krise einen erhöhten Liquiditätsbedarf aufweisen, zu unterstützen“, so Fühner.

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Fühner: Niedersachsen stellt 4,4 Milliarden Euro im Kampf gegen das Coronavirus zur Verfügung

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Entschiedenes und unbürokratisches Handeln ist angebracht

Lingen. „Aus Verantwortung für uns alle müssen wir ohne weitere Verzögerungen für einen begrenzten Zeitraum unser gesellschaftliches Leben und unsere Gewohnheiten weiter herunterfahren. Alles hat sich dem Schutz unserer Bevölkerung und der Gesundheit aller unterzuordnen, so sehr einige auch zweifeln mögen. Wir dürfen jetzt keine Zeit verlieren“, erklärte der Abgeordnete Fühner heute in Lingen.

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Fühner: „Wir wollen die Mobilität länderübergreifend verbessern. Die „Osnabrücker Erklärung“ zeigt, dass wir vorankommen.“

Fühner: „Wir wollen die Mobilität länderübergreifend verbessern. Die „Osnabrücker Erklärung“ zeigt, dass wir vorankommen.“

Fahrverbotsregelungen werden gelockert – wichtiger Beschluss für die Logistik
Im Rahmen der zweiten Verkehrskonsultation am vergangenen Montag wurde die „Osnabrücker Erklärung“ durch Niedersachsens Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann und seinem Kollegen aus NRW, Verkehrsminister Hendrik Wüst unterzeichnet. Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen wollen ihre Abstimmung bei Verkehrsprojekten, welche beide Länder betreffen, vertiefen. Aufbauend auf die im Februar geschlossene „Münsteraner Erklärung“, liegt der Schwerpunkt hierbei auf Straßenverkehrs- und Wasserstraßen- Projekten, aber auch der Ausbau von Radschnellwegen soll unterstützt werden.

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