Landtagsabgeordneter Christian Fühner in Emsbüren zu Besuch

Landtagsabgeordneter Christian Fühner in Emsbüren zu Besuch

Zu seinem „Antrittsbesuch“ war jetzt der neu gewählte Landtagsabgeordnete Christian Fühner am 06. Nov. 2017 zu Gast in der Gemeinde Emsbüren. Am 15. Oktober 2017 wurde Christian Fühner bei der Landtagswahl mit 58,02% zum Landtagsabgeordneten für den Wahlkreis 80 (Lingen) gewählt. Der Wahlkreis 80 – Lingen umfasst die Stadt Lingen, die Samtgemeinden Spelle, Freren und Schüttorf sowie die Gemeinden Emsbüren und Salzbergen. Christian Fühner hat die Nachfolge von Heinz Rolfes angetreten.

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LSB und KSB brauchen finanzielle Planungssicherheit

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SÖGEL. Am Montag trafen sich Bernd-Carsten Hiebing, Landtagsabgeordneter und Vorsitzender der CDU Kreistagsfraktion, Christian Fühner, Kandidat für den niedersächsischen Landtag, sowie Michael Koop, Präsident des KreisSportBundes Emsland (KSB), um sich über die sportpolitische Situation in Niedersachsen und schwerpunktmäßig im Emsland auszutauschen.

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Fühner: „Weniger Wohnungseinbrüche und mehr Prävention“

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CDU-Kommunalpolitiker Christian Fühner informierte sich über Sicherheitslage und fordert bessere Ausstattung und mehr Kapazitäten

Lingen. Stadtrats- und Kreistagsmitglied Christian Fühner, informierte sich vor einigen Tagen in einem Gespräch mit dem Leiter der Polizeiinspektion Emsland / Grafschaft Bentheim, Karl-Heinz Brüggemann, insbesondere zu lokalen Sicherheitsthemen. Neben dem „Dauerbrenner“ der polizeilich geforderten Sperrstunde in Lingen, waren die erste Bilanz um die Einsätze beim SV Meppen sowie Kriminalitätsphänomene wie Wohnungseinbruch und Cybercrime, Themen des Gesprächs. Brüggemann machte deutlich, dass die Bekämpfung gerade dieser beiden Schwerpunkte, aber eben auch vieler weiterer, äußerst Personalintensiv sei. „Damit die Bestreifung der Fläche darunter nicht leidet, haben wir uns strukturell und konzeptionell so über die Kreise verteilt, dass immer ein Schutzmann vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Wir schaffen es dabei außerdem, rund um die Uhr nach spätestens 20 Minuten an der Einsatzorten zu sein“, so Brüggemann.

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