„Politikinteressierte und solche, die es werden wollen, sind herzlich willkommen“

„Politikinteressierte und solche, die es werden wollen, sind herzlich willkommen“

Hannover. Seinen zweiten Praktikanten durfte der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Fühner in der letzten Woche in Hannover begrüßen. Torben Weerts aus Lingen blickte dem Politiker für eine Woche bei seiner Arbeit im Plenum über die Schulter.

„Ich kenne Christian bereits aus der Jungen Union. Als Landtagsabgeordneter hat er immer noch viel Interesse an unserer Arbeit. Genauso wollte ich mir auch einmal seinen politischen Alltag in Hannover anschauen: Wie wird Politik auf Landesebene gemacht?“, so der Schüler. Während der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause konnte sich der 21-Jährige nun einen Überblick über die Arbeit im Landtag verschaffen.

Im Plenum wurden dabei unter anderem mit dem Reformationstag am 31. Oktober ein neuer Feiertag beschlossen, die Beitragsfreiheit für Kindergärten eingeführt und mit dem „Sondervermögen Digitalisierung“  500 Millionen Euro für den Ausbau und die Beschleunigung von Digitalisierungsmaßnahmen bereitgestellt.

Außerdem durfte der Praktikant den CDU-Abgeordneten bei seiner zweiten Rede im Landtag „live und in action“ erleben. Fühner sprach zum Antrag von Grünen und FDP, die die Entkriminalisierung von Cannabis forderten.

Für den Jugendlichen war die Woche sehr spannend: „Ich habe viel erlebt und möchte mich jetzt noch stärker politisch einbringen. Gerade junge Menschen müssen sich für die Demokratie einsetzen”, so Weerts am Ende seines Praktikums.

Christian Fühner freut sich sehr über interessierte Praktikantinnen und Praktikanten: „Wenn sich junge Leute für Politik interessieren und, so wie Torben in der Jungen Union, sogar Politik selbst gestalten, ist das super. Ein Praktikum im Landtag kann da eine Station sein oder auch den ersten Anstoß geben. Sowohl Politikinteressierte als auch solche, die es werden wollen, sind bei mir herzlich willkommen.“

Quelle: Team Fühner (RH)

Bildquelle: Team Fühner

Jugendliche helfen Jugendlichen online in Krisensituationen:

Jugendliche helfen Jugendlichen online in Krisensituationen:

CDU-Landtagsabgeordnete besuchen das “Tagebuch was antwortet”

Lingen. Der Tod durch Suizid ist bei jungen Menschen unter 25 Jahren die zweithäufigste Todesursache. Um jungen Menschen bei Suizidgedanken und in Krisensituationen zu helfen, gibt es im Emsland seit Januar 2017 das Projekt „ [U25] Online-Suizidprävention“. Unter dem Leitsatz „Jugendliche helfen Jugendliche“  führt der Caritasverband Emsland als einziger niedersächsischer Partner dieses Projekt. Der sozialpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Volker Meyer  und der hiesige Landtagsabgeordnete Christian Fühner (CDU) informierten sich nun vor Ort über dieses Projekt.

„Die ehrenamtliche Mitarbeit erfordert ein hohes Maß an Verbindlichkeit der Jugendlichen, denn voraus geht immer eine  mehrmonatige Ausbildung. Zudem verpflichtet sich jeder, regelmäßig an einer Supervision teilzunehmen“, so Marcus Drees, Geschäftsführer beim Caritasverband Emsland. Bundesweit gibt es nach seinen Worten aktuell rund 200 Peers, also Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren, die ihren Altersgenossen in Krisensituationen  per Mail zur Seite stehen.
Die fachliche Begleitung erfolgt im Emsland durch die Sozialpädagogin und Projektleiterin Katrin Warstat. Bis Ende 2017 bot sie als ergänzendes Angebot Suizidprävention an Schulen an. Diese Aufgabe musste leider aufgrund der fehlenden Finanzierung eingestellt werden. Sie begleitet die ehrenamtlichen Helfer unter 25 Jahren, die über ein internetbasiertes Online-Beratungssystem die anonymen Nachrichten ihrer verzweifelten Altersgenossen erhalten und mit viel Empathie und Verantwortungsbewusstsein  beantworten. .„Unser Ziel ist es, die  jungen Menschen dort abzuholen, wo sie häufig ihre Zeit verbringen: Im Internet“, erklärt Warstat.
Das [U25] Team im Emsland steht aktuell mit 28 Hilfesuchenden im regelmäßigen Kontakt.  In diesem Jahr nahmen bis Ende Mai 2018 bisher 62 Klienten das anonyme und kostenlose Beratungsangebot in Anspruch. Es wurden rund 640 Mails geschrieben „Die [U25]- Beratung per Mail kann man sich wie ein antwortendes Tagesbuch vorstellen. Die Hilfesuchenden haben die Möglichkeit, uns ihre Sorgen und Ängste anonym anzuvertrauen. Wir sind dann für sie da, hören zu und versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.“,  so Warstat. Im ersten Schritt gehe es darum, die Situation zu stabilisieren um dann gemeinsam weiterführende Hilfen zu finden.
Thomas Uhlen, Landessekretär von Caritas in Niedersachsen machte deutlich, dass die Digitalisierung eine Chance sei, um Barrieren abzubauen. Denn nicht jeder wolle aus Scharm oder Angst sofort eine Beratungsstelle aufsuchen. Maria Keiser-Scheer vom Caritasverband  für die Diözese Osnabrück wies darauf hin, dass es bei diesem Online-Angebot zunächst um die Stabilisierung gehe. Ziel sei es, Menschen dann in weiterführende Angebote zu vermitteln. „Hier handelt es sich um ein niederschwelliges Angebot, mit einem hohen Qualitätsstandard, bei dem die Anonymität gewährleistet wird. Ich bin mir sicher, dass hier sehr präventiv gearbeitet wird“, so Meyer. Er sagte zu, bei einem Gespräch mit dem Sozialministerium künftige finanzielle Fördermöglichkeiten ausloten zu wollen. Auch sein emsländischer Landtagskollege Fühner lobte  das Angebot. Ehrenamtliche könnten  in diesem innovativen Projekt im besonderen Maße ihre soziale Kompetenz beweisen.
Im August startet in Lingen ein neuer Ausbildungsgang zum [U25] Online-Krisenbegleiter. Interessenten können sich an die Caritas-Beratungsstelle in Lingen unter der Telefonnummer 0591 80062309 oder per Mail kwarstat@caritas-os.de  wenden. Weitere Information zu  [U25] sowie den Zugang für Hilfesuchende zum Beratungsangebot finden sie unter: www.u25-emsland.de

Quelle: Caritas Emsland

Bildquelle: Caritas Emsland

Fühner: Koalition beschließt beitragsfreie Kindergärten – CDU entlastet junge Familien in Niedersachsen

Fühner: Koalition beschließt beitragsfreie Kindergärten – CDU entlastet junge Familien in Niedersachsen

Fühner: „Zusage aus dem Landwirtschaftsministerium ist eine Chance für die Dorfregion Emsbüren“

Lingen. Niedersachsen führt zum 1. August 2018 die Elternbeitragsfreiheit in Kindergärten und der Tagespflege ein. Das hat der Landtag mit den Stimmen der Regierungsfraktionen von CDU und SPD beschlossen. Für den CDU-Landtagsabgeordneten Christian Fühner wird das bedeutendste familien- und bildungspolitische Projekt der vergangenen Jahre damit umgesetzt: „Wir entlasten junge Eltern, stärken Familien und damit die Mitte der Gesellschaft. Familien und Bildung stehen ganz klar im Fokus der CDU. Der kostenfreie Zugang zu frühkindlicher Bildung im Kindergarten war und ist ein zentrales Ziel dieser Landesregierung.“

Die CDU-Landtagsfraktion hatte ihre Zustimmung zur Novellierung des KiTa-Gesetzes bis zuletzt an die Bedingung geknüpft, dass die Elternbeitragsfreiheit nicht zulasten der Kommunen erfolgt und auch der Besuch einer Tagespflege kostenfrei wird, sofern der Rechtsanspruch auf Betreuung hierdurch erfüllt wird. „Beides haben wir erreicht. Das Land steht zu seiner Verantwortung und stellt den Kommunen die hierfür benötigten Mittel zur Verfügung“, sagt Fühner. Der von der CDU ins Spiel gebrachte Härtefallfonds habe die notwendige Bereitschaft der Kreise und Gemeinden ermöglicht. „Wir danken den kommunalen Spitzenverbänden ebenso wie Finanzminister Reinhold Hilbers, die bei allen unterschiedlichen Interessen das gemeinsame Ziel nie aus den Augen verloren haben: Die Entlastung junger Familien in Niedersachsen.“

In einem nächsten Schritt soll nun die Qualität der Betreuung in den Einrichtungen gesichert und weiter ausgebaut werden. „Wir wollen die Attraktivität des Erzieherberufes steigern, in die Dualisierte Erzieherausbildung einsteigen und stufenweise zu einem besseren Betreuungsschlüssel kommen“, so der CDU-Kreisvorsitzende. CDU und SPD haben die Landesregierung aufgefordert, ein entsprechendes Gesetz auf den Weg zu bringen.

Quelle: Team Fühner 

Autor: Team Fühner (JR)

Leschede, Listrup, Gleesen, Mehringen und Elbergen neu im Dorfentwicklungsprogramm

Leschede, Listrup, Gleesen, Mehringen und Elbergen neu im Dorfentwicklungsprogramm

Fühner: „Zusage aus dem Landwirtschaftsministerium ist eine Chance für die Dorfregion Emsbüren“

Hannover. Das Land Niedersachsen unterstützt bereits seit vielen Jahren die Entwicklung ländlicher Gemeinden mit einem Programm zur Förderung der Dorfentwicklung. Für dieses Programm ist nun auch die Dorfregion Emsbüren aufgenommen worden.

Insgesamt profitieren lt. Aussagen des Landwirtschaftsministeriums 14 Dorfregionen samt ihrer Ortsteile von der Förderung. Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast gab jetzt die Teilnehmer am aktuellen Dorfentwicklungsprogramm bekannt.

„In den Gesprächen im Vorfeld war bereits klar, dass Emsbüren sehr gute Chancen hat. Nun freuen wir uns sehr, dass die Orte Leschede, Listrup, Gleesen, Mehringen und Elbergen von Förderungen profitieren können“, erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Fühner.

„Wir wissen, dass die Menschen in Emsbüren bereits viele gute Ideen haben und mit der Aufnahme in das Dorfentwicklungsprogramm viele Maßnahmen in Zukunft hoffentlich umgesetzt werden können.“

Quelle: Ministerium für Landwirtschaft

Autor: Team Fühner (SG)

Fördermittel stehen für die Grundschule Bramsche zur Verfügung

Fördermittel stehen für die Grundschule Bramsche zur Verfügung

Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast bestätigt die Fördermittel an Christian Fühner

Lingen-Bramsche. Lange mussten die Bürgerinnen und Bürger aus dem Lingener Ortsteil Bramsche auf die Zusage für die Fördermittel für den Neubau der Turnhalle warten. Doch jetzt gibt es die Gewissheit, dass die beantragten Mittel nach der ZILE-Förderrichtlinie vom Land Niedersachsen fließen werden. Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast hat jüngst auf Anfrage des örtlichen Landtagsabgeordneten Christian Fühner schriftlich bestätigt, dass die Fördermittel in Höhe von 500.000 Euro für den Neubau zur Verfügung stehen.

„Das ist eine tolle Nachricht für die Bürgerinnen und Bürger aus dem Lingener Ortsteil Bramsche. Endlich gibt es Gewissheit, dass der Antrag positiv beschieden wurde und die Gelder zur Verfügung stehen.“

Der Bescheid ist der Stadtverwaltung nach einer Prüfung zugegangen, freut sich Fühner über die positive Botschaft aus dem Landwirtschaftsministerium und dem Amt für Regionale Landesentwicklung.

„Die Fördermittel aus dem ZILE-Förderprogramm sind gerade für die ländliche Region äußerst wichtig, um infrastrukturelle Maßnahmen umsetzen zu können“, betont Fühner die nicht zu unterschätzende Bedeutung der EU-Fördermittel, die direkt bei der Bevölkerung ankommen. Mit einer max. Förderhöhe von 500.000 Euro können diese Fördermittel für viele große Projekte ein entscheidender Faktor werden. „Ich werde mich daher auch zukünftig dafür einsetzen, dass diese Mittel genutzt und beantragt werden, um die Infrastruktur im ländlichen Bereich zu verbessern.“

Quelle: Team Fühner

Autor: Team Fühner (SG)

Fühner: „Aufgabe der Politik ist es auch Gruppen ‚mit kleiner Lobby‘ zu unterstützen“

Fühner: „Aufgabe der Politik ist es auch Gruppen ‚mit kleiner Lobby‘ zu unterstützen“

Lingen. Zu einem Gespräch beim SKM traf sich am Montag der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Fühner mit Vertretern der Anlaufstellen für Straffällige aus Niedersachsen. Begleitet wurde er dabei vom rechtspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, Christian Calderone. Am Gespräch nahmen außerdem der Geschäftsführer des SKM Lingen Hermann-Josef-Schmeinck sowie Henning Voß aus Braunschweig und Kai Kupka aus Oldenburg teil, die eigens für den Termin angereist waren.

Mehr lesen

„Kein unkonventionelles Fracking in Niedersachsen“

„Kein unkonventionelles Fracking in Niedersachsen“

Landtagsabgeordneter Fühner spricht mit Umweltpolitiker Bäumer über Fracking

Hannover. In der letzten Woche hat die Interessensgemeinschaft „Schönes Lünne“ Kritik und Befürchtungen dahingehend geäußert, dass unkonventionelles Fracking zu Testzwecken und Probebohrungen erlaubt werden soll. Dies nahm der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Christian Fühner zum Anlass und trug die Bedenken und Sorgen bei den CDU-Politikern Martin Bäumer und Bernd Althusmann deutlich vor.

Mehr lesen

“Keine Ausweitung der Sonntagsarbeit“

“Keine Ausweitung der Sonntagsarbeit“

CDU-Landtagsabgeordnete im Austausch mit der IHK

Hannover. Infrastruktur, Sonntagsschutz und Werkverträge – dies waren die Kerninhalte eines Gespräche der CDU-Landtagsabgeordneten aus Westniedersachsen mit dem Präsidenten der Industrie- und Handelskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, Martin Schlichter, und IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf.

Mehr lesen

Was kann man bei einem Praktikum im Landtag lernen?

Was kann man bei einem Praktikum im Landtag lernen?

„Viel mehr als nur Kaffee kochen“, verrät Bastian Gassner

Hannover. Zwei Monate lang hat Bastian Gassner aus Salzbergen den Landtagsabgeordneten Christian Fühner bei seiner Arbeit im Landtag, aber auch im Wahlkreis begleitet. Sein Resümee ist vielversprechend.

Zwischen Februar und April spielte sich in Hannover Einiges ab: Die ersten 100 Tage der neuen Landesregierung waren vergangen und es wurde im Plenum Bilanz gezogen. In diesem Zuge durfte auch der CDU-Abgeordnete Christian Fühner seine erste Rede im Hohen Haus halten und sprach zum viel diskutierten Thema „Nachtragshaushalt“.

Daneben nahm das Diesel-Urteil des Bundesverwaltungsgerichts und die damit einhergehende Debatte einen großen politischen Stellenwert ein. Aber auch politische Dauerbrenner wie Waffenexporte und Innere Sicherheit fanden ihren Einzug in die Beratungen des Landtags.

 

Mehr lesen